Sach

Wohngebäudeversicherung einfach erklärt

Wer ein Haus besitzt, braucht eine Wohngebäude. Sie zahlt bei Feuer, Blitzschlag, Sturm, Hagel und Leitungswasser. Finanzierende Banken fordern sie in der Regel als Sicherheit.

In der Regel von Bank gefordert ab 15 EUR/Monat

Worum geht es?

Die Wohngebäudeversicherung ersetzt Schäden am Gebäude selbst – Dach, Mauern, fest verbaute Heizung, Sanitärinstallation. Nicht den Hausrat (das ist ein eigener Vertrag).

Wann ist sie sinnvoll?

  • Bei jedem Immobilienbesitz – faktisch unverzichtbar
  • Beim Hausbau: bereits während Bauphase Feuerrohbau-Versicherung
  • Bei Finanzierung: Bank verlangt meist Nachweis
  • Mit Elementar-Baustein in Risikogebieten

Worauf du achten solltest

  • Gleitender Neuwert statt Zeitwert
  • Elementar-Baustein (Überschwemmung, Rückstau)
  • Grobe Fahrlässigkeit mitversichert
  • Mehrkosten nach Schaden (Aufräumkosten, Hotelkosten)
  • Photovoltaik-Anlage eingeschlossen

Was kostet es?

Ab ca. 15 EUR/Monat für ein mittleres Einfamilienhaus. Mit Elementar und Hochwertklausel schnell 30–50 EUR/Monat.

Häufige Fragen

Unterschied Hausrat vs. Wohngebäude?

Hausrat = bewegliche Sachen drin (Sofa, Laptop). Wohngebäude = das Haus selbst (Mauern, Dach, Heizung). Du brauchst beide als Eigentümer.

Was ist der Elementar-Baustein?

Deckt Überschwemmung, Rückstau, Erdrutsch, Schneedruck. Seit Flutereignissen stark empfohlen – in vielen Regionen faktisch notwendig.

Braucht man schon beim Bau eine Versicherung?

Ja – eine Feuerrohbauversicherung für die Bauphase, oft kostenlos in der späteren Wohngebäude enthalten. Plus Bauherrenhaftpflicht.

Was heisst gleitender Neuwert?

Die Versicherungssumme wird jährlich mit dem Baukostenindex angepasst. So bleibt die Deckung aktuell.

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