Wie viele Versicherungen braucht man wirklich?
Die meisten Deutschen haben zu viele Versicherungen – und die falschen. Tatsächlich reichen für die meisten drei bis fünf Policen, wenn sie die richtigen sind.
Die drei Pflicht-Policen
Privathaftpflicht, Krankenversicherung (gesetzlich oder privat) und KFZ-Haftpflicht bei Auto. Das ist der unverhandelbare Sockel.
Die empfohlenen zwei
Berufsunfähigkeitsversicherung schützt dein Arbeitseinkommen. Hausratversicherung schützt Wohnung und Inventar.
Optional je nach Situation
Risikolebensversicherung bei Familie oder Kredit, Rechtsschutz bei Mieter-/Arbeitnehmer-Konflikten, Zahnzusatz bei absehbaren Behandlungen.
Meist überflüssig
Glasversicherung, Handyversicherung, Sterbegeld, Ausbildungsversicherung, Kapitallebensversicherung als Sparprodukt.
Häufige Fragen
Reichen wirklich nur drei Versicherungen?
Ja, als Grundstock. Mit Privathaftpflicht, Kranken und (wenn relevant) KFZ bist du gegen die größten existenziellen Risiken geschützt.
Woher weiss ich, welche ich brauche?
Frage dich: Welche Schäden könnten mich ruinieren? Das sind Personenschäden, Arbeitskraftverlust und ggf. große Sachschäden. Dort ansetzen.
Sind Makler objektiv?
Ungebundene Makler (§34d GewO) sind gesetzlich verpflichtet, im Kundeninteresse zu beraten. Versicherungsvertreter sind an einen Versicherer gebunden.
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